Die 20 bestbezahlten männlichen Radfahrer 2024–2025
Die 20 bestbezahlten männlichen Radfahrer (2024–2025)
Der Radsport war noch nie so lukrativ wie heute. Mit dem wachsenden globalen Publikum – befeuert durch Netflix-Dokumentationen, neue Sponsoren und milliardenschwere Teams – sind die Gehälter der größten Stars auf ein nie dagewesenes Niveau gestiegen. Die einst bescheidene Welt des Profiradsports bietet nun Jahresgehälter, die mit denen im Tennis oder der Formel 1 mithalten können. Von Tour-de-France-Siegern bis hin zu Multitalenten wie Mathieu van der Poel und Tom Pidcock definiert die Elite des Sports neu, was es bedeutet, sowohl Athlet als auch Marke zu sein.
Dieses Ranking der Top 20 bestbezahlten männlichen Radfahrer 2024–2025 zeigt, wer das finanzielle Peloton anführt – und wie Leistung, Persönlichkeit und globale Vermarktbarkeit die lukrativsten Verträge des modernen Radsports bestimmen.
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Tadej Pogačar — 8–12 Mio. €/Jahr
Der slowenische Star und zweifache Tour-de-France-Sieger ist der Topverdiener im Radsport. Sein langfristiger Vertrag mit UAE Team Emirates läuft bis 2030 und soll rund 8 Mio. € pro Saison wert sein. Mit Leistungsprämien und großen Sponsorenverträgen übersteigt sein Jahreseinkommen 12 Mio. €. -
Remco Evenepoel — ~8 Mio. €/Jahr
Das belgische Ausnahmetalent verlängerte seinen Vertrag mit Soudal–Quick-Step nach mehreren Weltmeistertiteln und olympischem Gold. Sein Grundgehalt liegt bei etwa 5 Mio. €, mit Boni und Werbeeinnahmen kommt er auf fast 8 Mio. €. Konkurrenzangebote sollen noch höher gelegen haben. -
Mathieu van der Poel — 5–6 Mio. €/Jahr
Der niederländische Multidisziplin-Weltmeister verdient ein Premiumgehalt bei Alpecin–Deceuninck und hat langfristige Partnerschaften mit großen Marken. Durch seine Präsenz auf Straße, im Cross und MTB sowie persönliche Sponsorenverträge erzielt er weit über 5 Mio. € im Jahr. -
Jonas Vingegaard — 4,5–6 Mio. €/Jahr
Zweifacher Tour-de-France-Sieger und Leader von Visma–Lease a Bike. Sein Vertrag bis 2028 macht ihn zu einem der bestbezahlten Fahrer. Nationale Bekanntheit und Sponsorverträge tragen zusätzlich bei. -
Primož Roglič — 4,5 Mio. €/Jahr
Der Giro- und mehrfacher Vuelta-Sieger wechselte zu Red Bull–Bora-hansgrohe mit einem der lukrativsten Veteranenverträge im Radsport. Sponsoren zahlen kräftig für seine Konstanz und Erfolge. -
Tom Pidcock — ~4,5 Mio. €/Jahr
Der britische Olympiasieger im MTB und Etappensieger der Tour de France bleibt auch nach seinem Wechsel von Ineos zu Q36.5 in der Eliteklasse der Verdiener. Red Bull und Fahrradmarken sorgen für hohe Zusatzeinnahmen. -
Wout van Aert — 3,8 Mio. €/Jahr
Belgiens Allround-Star verdient Spitzengehälter als Schlüsselspieler bei Team Visma. Sein Erfolg in Cyclocross, Klassikern und auf der Straße macht ihn zu einer wertvollen Marke. -
Jasper Philipsen — 3,2 Mio. €/Jahr
Der derzeit schnellste Sprinter der Welt mit zwei grünen Trikots in Folge bei der Tour. Sein neuer Mehrjahresvertrag macht ihn zu einem der bestbezahlten Sprinter der Geschichte. -
Chris Froome — 3,0 Mio. €/Jahr
Der vierfache Tour-de-France-Sieger verdient weiterhin Millionen bei Israel–Premier Tech, trotz nachlassender Leistungen. Sein Ruhm und Vermächtnis bleiben wertvoll. -
Mads Pedersen — 2,8 Mio. €/Jahr
Ehemaliger Weltmeister und Klassiker-Spezialist bei Lidl–Trek. Seine Konstanz und Führungsqualitäten bringen ihm fast 3 Mio. € jährlich ein. -
Egan Bernal — 2,7–3,0 Mio. €/Jahr
Der kolumbianische Tour-Sieger hat bei Ineos Grenadiers einen Spitzenvertrag, der auch nach seinem schweren Unfall voll ausgezahlt wird, während er an seinem Comeback arbeitet. -
Adam Yates — 2,7 Mio. €/Jahr
UAE Team Emirates verpflichtete ihn als Co-Leader und Kletterspezialist. Seine Zuverlässigkeit und Tour-Podiumsplatzierungen rechtfertigen das Gehalt. -
Tao Geoghegan Hart — 2,5+ Mio. €/Jahr
Der Giro-Sieger führt nun das GC-Programm von Lidl–Trek an. Sein Wechsel von Ineos brachte ihm eine deutliche Gehaltserhöhung. -
Jai Hindley — 2,5 Mio. €/Jahr
Der australische Giro-Sieger gehört zu den Topverdienern bei Bora. Sein Potenzial für ein Tour-Podium garantiert sein Premiumgehalt. -
João Almeida — 2,5 Mio. €/Jahr + Boni
Konstanter Grand-Tour-Fahrer im UAE Team Emirates. Leistungsbasierte Boni können sein Einkommen deutlich über das Grundgehalt hinaus steigern. -
Richard Carapaz — 2,3 Mio. €/Jahr
Olympiasieger und ehemaliger Giro-Gewinner führt EF Education–EasyPost an. Einer der bestbezahlten Fahrer aus Amerika. -
Juan Ayuso — 2,2 Mio. €/Jahr
Der junge spanische Star hat einen langfristigen Vertrag mit UAE bis 2028. Seine steigenden Leistungen rechtfertigen bereits jetzt die Investition. -
Geraint Thomas — 2,0 Mio. €/Jahr
Der Tour-de-France-Sieger von 2018 akzeptierte eine leichte Gehaltskürzung für seine Vertragsverlängerung bei Ineos, bleibt aber einer der bestbezahlten Veteranen. -
Peter Sagan — ~2,0 Mio. €/Jahr (Werbeeinnahmen)
Obwohl er sich vom Spitzensport zurückgezogen hat, bringt ihm seine Rolle als Markenbotschafter und Sponsorverträge weiterhin rund 2 Mio. € pro Jahr ein. -
Andere Disziplinen (MTB, BMX, Bahn)
Selbst die besten Mountainbiker oder BMX-Fahrer verdienen selten mehr als 1 Mio. € im Jahr – was zeigt, dass Straßenradsport die höchsten Einnahmen generiert.
Zusammenfassung
Der Radsport ist in eine neue Ära finanziellen Wachstums eingetreten. Die heutigen Stars prägen nicht nur die Rennen, sondern auch das Geschäft des Sports. Von Pogačars Rekordvertrag bis zu historischen Einkünften früherer Ikonen gilt: Die Besten verdienen endlich wie echte Weltstars – ein Beweis dafür, dass man auf zwei Rädern heute auch auf der Bank gewinnen kann.
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